Die Ereignisse der letzten Wochen an der Wiener Schule für Hexerei und Zauberei führten zu einer landesweiter Verunsicherung, ob die Schule noch sicher sei.
Viele besorgte Eltern haben bereits Beschwerden über die Schule im Ministerium eingereicht und gedroht ihre Kinder von der Schule zu nehmen, sollte der Lehrer Erich von Zorn die Schule nicht verlassen. Sie begründeten dies damit, dass seine alleinige Anwesenheit die Todesser nochmals in die Schule locken könnte. Der Lehrer und ehemalige Auror von Zorn hatte sich während seiner Arbeit in London mit mindestens einem Todesser angelegt, der nun offensichtlich nach dem Leben des Lehrers trachte.
Dies führte bereits dazu, dass maskierte Männer vor einigen Wochen das Schulgelände betraten und Lehrer, sowie die Schüler bedrohten. Die damalige Schulleiterin Prof. von Veit versicherte, dass sie keinen Grund sehe, Erich von Zorn zu entlassen. Er selbst sei in ihren Augen keine Bedrohung für die Schüler. Außerdem versprach sie, die Sicherheitszauber der Schule und des umliegenden Geländes zu verstärken, sodass nur angemeldete Schüler und das Personal das Schulgelände betreten und verlassen dürften. Unbefugte, Verwandte oder Gäste werden nur nach einer ausdrücklicher Einladung und Überprüfung die Burg betreten dürfen.
Diese Maßnamen dienen dem allgemeinen Schutz der Schüler und der Lehrer und würde einem weiteren Angriff von Todessern entgegenwirken können.
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