Uns erreichte folgende Meldung aus Großbritannien:
Sunday, 24 August 2008 von Ben I. King
Die Pressesprecherin der Aurorenzentrale, Jennifer Bielinski, gab heute bekannt, dass es in der Aurorenzentrale Neuerungen bezüglicher der Aufklärungs- und Untersuchungsmethoden gibt.
„Nach mehreren Unfällen in den letzten Jahren, hervorgerufen durch gleichzeitiges Anwenden von Lumos- und Abwehrzaubern, haben wir uns bei den Muggel-Polizisten umgesehen, um sichere, alternative Lichtquellen zu finden.“ Die Polizisten der Muggel verwenden sogenannte Taschenlampen, die mit transportabler Elektrizität, Batterien, betrieben werden. „Dadurch bleibt der Zauberstab immer einsatzbereit“, erklärte Bielinski den Reportern. Eine weitere Neuerung gab es im Bereich zur Ermittlung des Todeszeitpunktes. Bielinski gab an, der bis dato eingesetzte Zauber sei ungenau geworden, da er durch andere Zauber verschleiert werden könne. Erstaunlicherweise hat man sich auch bei diesem Problem an eine Technik der Muggel gewagt. „Die Todesermittler der Muggel, sogenannte Rechtsmediziner, ermitteln an frischen Leichen den Todeszeitpunkt anhand der Lebertemperatur.“ Weiterhin sprach Bielinski von Leichenbesiedlern, Fliegen, Käfern und Larven, anhand derer man bei Tage oder Wochen alten Leichen den Todeszeitpunkt ermitteln könne.
„So können wir eine sichere Aufklärung von Morddelikten garantieren und für die Sicherheit unserer Auroren sogen“, schloss Bielinski den Vortrag.
Die Frage, ob wir in Zukunft mit Muggeln an Tatorten rechnen müssen, verneinte sie. Diese Methoden würden in die Auroren Ausbildung einfließen. „Seit einem Jahr werden unsere Auroren bereits von Fachleuten für Muggel, Rechtsmedizinern und Entomologen, auf diesem Gebiet geschult. Es ist ein großer Erfolg.“
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